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Präsentation von CCC-INTERNATIONAL

Was uns bewegt – Wo wir neu ansetzen müssen – Wo wir bewegen wollen – Was wir unbedingt bewegen sollten – Wie wir uns dafür engagieren

Aufbau einer Moralmotivation durch für junge Menschen akzeptable positive nachahmenswerte VORBILDER.

Keinen Vorrang von ERFOLG oder MACHT vor MORAL signalisieren.

Unser Motto: Anständigkeit zahlt sich aus! Persönliche Anmerkungen von Dr. Elfriede Schmidt

Nach meinen postgradualen Studien (1989/90/91) beim weltbekannten Motivforscher Ernest Dichter in New York  gründete ich auf Empfehlung einiger Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland die NP-Organisation

"CCC-INTERNATIONAL". Wesentliche Impulse zu diesem Unternehmen kamen von Prof. Ernest Dichter während meiner Studienaufenthalte in New York, weitere Motivationsschübe erhielt ich u.a. vom verstorbenen Prof. Erwin Ringel und seinem damals ebenfalls noch in Wien hinter den Kulissen rege wirkenden Freund Prof. Frederick Mayer.

Besonders motiviert betreffend die Expansion von CCC-INTERNATIONAL  wurde ich seinerzeit durch die zahlreichen und langen Gespräche mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit, die nicht nur als vorbildlicher Arzt und Humanist  zu Weltruhm gelangte, sondern auch in sportlichen Disziplinen wie Bergsteigen, Wildwasserpaddeln und Skifahren den internationalen Durchbruch schaffte. Es handelt sich dabei um Univ.-Prof. Dr. med. Raimund Margreiter, dem Leiter der klinischen Abteilung für  Transplantationschirurgie in Innsbruck. 

Herr Prof. Margreiter hat 1998 den Ehrenschutz unserer NP-Organisation CCC-INTERNATIONAL übernommen und sich darüber hinaus bereit erklärt – so es seine Zeit erlaubt – sich an medialen Auftritten zu beteiligen, um ganz einfach als Mensch, der es durch unerbittlichen Fleiß und Selbstdisziplin zu überdurchschnittlichen Erfolgen gebracht hat, unsere Jugend zu erreichen.  

Ein wahrhaft großes Vorbild für junge Menschen!

CCC-INTERNATIONAL dankt Herrn Prof. Margreiter für diese Unterstützung.


Was hat mich in den letzten Jahren betroffen gemacht? 

Bedient man sich beispielsweise nur einer einzigen schon vor Jahren erschienenen  Studie, nämlich jener der Münchner Moralpsychologin Gertrud Nunner-Winkler, kann man daraus schließen, dass der allgemeine Trend für das Gemeinwesen nicht Gutes verheißt: "Ego-Gesellschaft", "Moral-Vakuum", "Wertekrise", "Auflösung der Gesellschaft" (vgl. Focus 12/97). 

Alles dreht sich um den eigenen Vorteil:

58 % der Vier- bis Fünfjährigen schwindeln, wenn es um eine Belohnung geht. 

Im Stehlen und Rücksichtslosigkeit erweist sich der Nachwuchs demnach ebenfalls "ziemlich erwachsen".

Die Delikte von unter 14jährigen haben sich in zehn Jahren mehr als verdoppelt.

(vgl. Focus 12/97)

Meine persönlichen Beobachtungen: In den letzten 20 Jahren ist ein Wechsel geschehen. Grundsätzlich hat sich das Verhalten sowohl der Erwachsenen als auch der Kinder verändert. Ihre Lebensgewohnheiten, ihre Ansprüche, ihre Freizeitgestaltung und auch ihr Konsumverhalten. Neue Gefahren drohen, und wie es der bekannte Jugendpsychiater Max Friedrich schon vor vielen Jahren auf den Punkt gebracht hat, spricht er einerseits von der "Hilflosigkeit der Erwachsenen gegenüber einer immer mündigeren Jugend" – dies führe wiederum seitens der Elterngeneration zur gefährlichen Tendenz tätlicher Bestrafung – und ortet dabei eine Spirale der Gewalt, die sich zu drehen beginnt, und das Gewaltpotenzial junger Menschen – (persönliche Erfahrungen: bereits im zartesten Kindesalter sind brutalstes Verhalten an der Tagesordnung) – steigt im gefährlichen Ausmaß an: Dieses Potenzial führt von der Aggression über die Gewalt zur unfassbaren Brutalität.

Zunehmender Drogenkonsum, Zulauf zu Sekten, Flucht in den Alkohol.Junge Menschen leiden unter dem Gefühl, keine Zukunftsperspektiven zu haben. 

Allgemeine Klagen über Werteverfall! (Früher war dies  eine Domäne der Konservativen, seit kurzem kommen beinahe aus dem gesamten politischen Spektrum). 

Egoismus, Orientierungslosigkeit sind vorherrschend.

Es wächst ein Unbehagen an einem Zusammenleben, in dem jeder nur auf seine eigenen Vorteile sieht, ohne dabei Rücksicht auf den anderen zu nehmen.

Ehen sind durch eine "Ich-Überschätzung"  a priori zum Scheitern verurteilt.

Missachtung von Recht und Gesetz führt zu brutaler Absahnementalität in allen Schichten der Bevölkerung. 

Was will CCC-INTERNATIONAL?

Die guten Elemente des Alten mit den guten Anteilen des Neuen verbinden (eine Symbiose von Weisheit des Alters und Vitalität, Spontaneität der Jugend) und daraus eine neue Form von Bürgerschaft bilden. 

Wir alle wissen, dass ein Mindestmaß an allgemein anerkannten Werten jeder Mensch – vor allem der heranwachsende Mensch – braucht.

Es ist egal, ob diese auf den Philosophen Immanuel Kant oder auf Gott oder auf beide zurückgehen (vgl. Amitai Etzioni: Die Entdeckung des Gemeinwesens). 

Die wichtigsten Werte soll die Jugend schätzen lernen:

1. Persönliche Freiheit und

2. Soziale Ordnung, die auf den Werten der Mitglieder der Gesellschaft basiert und nicht auf polizeilicher Überwachung.

3. Ein austariertes Gleichgewicht zwischen den Freiheiten und der sozialen Ordnung (Amitai Etzioni, amerikanischer Soziologieprofessor, in: Die Entdeckung des Gemeinwesens: Respektiere die soziale Ordnung der Gesellschaft genauso, wie du möchtest, dass die Gesellschaft deine persönliche Freiheit respektiert).

CCC-INTERNATIONAL will junge Menschen Handlungsnormen durch Vernunft begründen lassen: Handle so, wie du willst, dass die anderen handeln! (Auf Kants Kategorischem Imperativ basierend).

Es ist zu beobachten, dass der moderne Individualismus gegen dieses Gebot unentwegt sündigt. Volkswirtschaftliches Denken geht über alles. Das ist bereits bei unserer Jugend festzustellen.

Um einiges realisieren zu können, müssen wir mit neuen  und interdisziplinären Ansätzen beginnen. Wir müssen an der Bewusstseinsveränderung arbeiten. Dazu sagt Marion Gräfin Dönhoff (seinerzeitige Herausgeberin der deutschen Wochenzeitung „Die ZEIT“):

"Es gibt kein System, das eingeführt, keine Aktion, die gestartet werden könnte, um die notwendige Bewusstseinsveränderung hervorzubringen. Sie kann nur durch die Bürger selbst zustande gebracht werden. Es kommt wirklich nur auf uns an, auf jeden einzelnen von uns."

Die soziale Ordnung baut darauf (vgl. Amitai Etzioni), dass die Menschen genau das Richtige tun, weil sie daran glauben,  und andere ermutigen, auch so zu handeln. Das ist sehr wichtig! Wichtig ist die Bewusstseinsarbeit. Eine wichtige Rolle dabei spielt das gute Vorbild!

Was können wir tun, um die Menschen davon zu überzeugen können, das Richtige zu tun?

Wichtig dabei ist auch die Ermutigung!

Was will CCC-INTERNATIONAL in diesem Zusammenhang primär erreichen?

Wir wollen eine Rekonstruktion der Gemeinschaft, eine Wiederherstellung der Bürgertugenden, ein neues Verantwortungsbewusstsein der Menschen entfachen und dabei vor allem auf unsere Jugend positiven motivierenden Einfluss nehmen. 

Wir kennen die christlichen Tugenden wie Glaube, Liebe, Hoffnung, die moralischen  Tugenden wie Aufrichtigkeit, Mitleid, Großzügigkeit.

Ebenso wichtige Tugenden sind die Bürgertugenden wie Mut, Höflichkeit, Fleiß, Anpassungsfähigkeit, Mäßigung. Diese Bürgertugenden geben dem Miteinander der Menschen eine Ordnung!

CCC-INTERNATIONAL  will junge Menschen dazu motivieren, ein Comeback der Pflichtorientierung zu erreichen. Durch mehr und mehr schwierigere wirtschaftliche Situationen wird es nötig sein, dass junge jobsuchende Menschen verstärkt Fleiß- und Pflichtbewusstsein zeigen, der Gedanke der Selbstverwirklichung wird dabei eine sekundäre Rolle spielen müssen.

CCC-INTERNATIONAL will LEHR- als auch LERNPROGRAMME (für Lehrer, Eltern und Schüler) anbieten, wobei es sich sowohl um Behebung von Wissensdefiziten als auch um die Vermittlung demokratischer Tugenden wie Toleranz, Solidarität, Gemeinschaftsgeist handelt. 

Als Gründerin von CCC-INTERNATIONAL und selbst direkt "am Feld" seit Jahren tätige CCC-Seminartrainerin stellte ich fest, dass Kinder und Jugendliche sehr wohl ethische Grundsätze haben: Aber sie meinen – und hier müssen wir ansetzen – dass es "unvorteilhaft" sei, diese anzuwenden.

Beispiele aus der Praxis, die Jahre zurückliegen, jedoch von höchster Aktualität sind:

Beispiel 1: Ein 9jähriger Bub aus sehr gutem Haus bedient sich einer aggressiven Fäkalsprache; nach meiner Rüge lautet seine lapidare Antwort:

"Nur damit komme ich bei den anderen an, werde anerkannt!"

Beispiel 2:  Ein 12jähriger boxt und tritt seinen Schulkollegen; nach der Ermahnung und einem Gespräch lautet auch seine einfache Antwort:

"Ja, nur wenn ich stark bin, gelte ich als cool und bin der „Terminator“ und werde nicht für einen Schwächling und Außenseiter gehalten!"

Beispiel 3: Das Statement einer Mutter eines sich äußerst aggressiv verhaltenden Kindes, mit Springmesser in der Hosentasche: "Hat schon Recht, soll sich nur verteidigen und um sich schlagen, ansonsten wird doch er verdroschen und geschlagen!"

Ganz wenige der von mir befragten Kinder (Mädchen und Buben) meinen, dass sie mit moralischem Verhalten besser dastünden. Eine private Umfrage in meinem Erwachsenen-Umfeld, ob sich moralisches Verhalten in unserer Gesellschaft auszahle, ergab, dass der überwiegende Teil auf diese meine Frage mit NEIN antwortete!

CCC-INTERNATIONAL ist der Meinung, dass jedes schlechte Beispiel, jede schlechte Meldung in den Medien die Motivation der eigenen Tugendhaftigkeit trübt

CCC-INTERNATIONAL will daher positive Vorbilder, vorbildhafte Persönlichkeiten, den Kindern und Jugendlichen in den Medien, im TV, regelmäßig  präsentieren und dabei sollten die Kinder und Jugendlichen  selbst miteingebunden werden. 

CCC-INTERNATIONAL hat einen Pool von international anerkannten vorbildhaften Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Sport, Wissenschaft und der Wirtschaft. Diese sind bereit, aktiv sich an unseren Aktivitäten und Programmgestaltungen zu beteiligen. 

CCC-INTERNATIONAL möchte den jungen Menschen zeigen – auch den Erwachsenen – dass fast jeder Mensch eine moralische Stimme haben kann und diese gegebenenfalls auch erheben sollte!

Wie sollte dies geschehen?

Grundsätzlich: Erwachsene sollten Vorbild sein! Sind sie es nicht, müssen sie gewärtigen, dass sie beobachtet und zur Rede gestellt werden (CCC-Eltern-Kreativ-Seminare).  Kinder und Jugendliche sollen dazu angehalten werden, sich gegenseitig zu beobachten, sich dabei Gedanken zu machen, ob deren Verhalten richtig ist. Gute Taten sollten sofort belobigt werden

Meine persönliche Erfahrung infolge jahrelanger Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Lob und Tadel kann ein Klima der Ordnung und Rücksicht schaffen! 

Realisierung obigen Postulats:

Edina Fiatal, eine Schülerin der Floridsdorfer Hauptschule in Wien, nahm 1997 an unserer CCC-INTERNATIONAL Ferienaktion "Kunst, Kultur & Sport an einem bunten Ferienort“ teil und zeichnete sich durch besondere Hilfsbereitschaft und gutes Benehmen aus. Da Ungarisch ihre Muttersprache ist, agierte sie auch ständig im Ferienlager als Übersetzerin. Unser Vorstand hat beschlossen, das Mädchen dafür auszuzeichnen. Unser Ehrenkomiteemitglied aus New York, Frau Hedy Dichter, hat dieses vorbildhafte Verhalten an deren Schule in Wien vor allen MitschülerInnen und dem Lehrkörper entsprechend gewürdigt: Dem damaligen Direktor der Floridsdorfer Schule, Herrn OSR Gottfried Stanzl, wurde bei dieser Gelegenheit zusätzlich die erfreuliche Mitteilung gemacht, dass die von ihm seinerzeit genannten Kinder aus armen Familien ebenfalls im nachfolgenden Jahr mit dem geehrten Mädchen Edina mitfahren durften.

Dies alles unter dem Motto: Hilfsbereitschaft und gutes Benehmen machen sich bezahlt!

CCC-INTERNATIONAL will nicht nur Wissen vermitteln, sondern vor allem Kinder und Jugendliche zu einem Werteempfinden erziehen. Positives wird sofort belobigt, und sie werden dadurch bestärkt, dass  Anständigkeit sich in jedem Fall lohnt. 

Wie kann CCC-INTERNATIONAL dazu beitragen, dass Moral und gemeinschaftliche Werte stärker in der Gesellschaft, in unserer Jugend verankert werden?

Wir wollen, wie schon zuvor erwähnt, nach dem Philosophen Immanuel Kant (1724–1804) die Handlungsnormen ganz einfach durch Vernunft begründen: 

Handle so, wie du willst, dass die anderen handeln! (Kein Unfallflüchtiger kann wollen, dass auch er einmal später schwer verletzt liegengelassen wird!) 

CCC-INTERNATIONAL  will dieses einfache moralische Prinzip zu einer neuen Bewegung, zur Grundlage der Pädagogik machen – ja, letztendlich auch zur Grundlage der Politik!

CCC-INTERNATIONAL  will sich als intellektuell parteiunpolitische Lobby verstehen, die positiven Einfluss auf junge Menschen ausübt, aber natürlich auch auf die Öffentlichkeit und die Entscheidungsträger.

CCC-INTERNATIONAL  will bei allen demokratischen Parteien auf Gehör stoßen. 

Dazu brauchen wir die Unterstützung der Medien! Wir brauchen die Unterstützung der Ministerien und eine enge Kooperation mit den dort hierfür zuständigen Personen.  

CCC-INTERNATIONAL braucht hierfür private Sponsoren und Spenden, um auch jobsuchende Lehrer in diese Arbeit miteinzubeziehen und damit auch der Komponente Arbeitsplatzbeschaffung Rechnung tragen. 

CCC-INTERNATIONAL will ein ideales Mischungsverhältnis zwischen hedonistischem Individualismus und tugendhaftem Gemeinsinn herstellen!

Wir wissen, dass sich der Egoismus gerade in den westlichen Ländern etabliert hat (Die östlichen Gemeinwesen wie China und Japan sind nach Amitai Etzioni zu kollektivistisch und bräuchten eine Kurskorrektur in Richtung individuelle Freiheit.) 

Wichtig für den Westen – nach Etzioni – ist der Wiederaufbau einer moralischen "Infrastruktur".

CCC-INTERNATIONAL  möchte dazu beitragen helfen, dass die vier Instanzen Familie, Nachbarschaft, Bildungseinrichtungen und Staat den Menschen zu einem Wesen mit gemeinschaftlichen Werten erziehen!

CCC-INTERNATIONAL  will mit seiner Vereinsphilosophie bzw. seinen verschiedenen Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer die jungen Menschen zu denkenden, fleißigen, verantwortungsbewussten und moralisch nicht gleichgültigen Menschen heranwachsen sehen. 

CCC-INTERNATIONAL will auch Kinder und Jugendliche aus sozial unterprivilegierten, sozial sehr schwachen Familien gleiche Chancen durch Bildung ermöglichen! Wir bieten anspruchsvolle Programme und wollen diese auch Kindern ermöglichen, die schlechte Schulnoten aufweisen. Wir wollen jede Begabung eines jeden jungen Menschen fördern und gehen davon aus, dass jeder Mensch irgendeine Begabung plusminus besitzt. Wir sind der Meinung, dass sehr oft durch mangelnde Zuwendung die Kreativität eines Kindes sich nicht entfachen kann und es dadurch in Lernschwierigkeiten gerät. 

CCC-INTERNATIONAL will nach amerikanischer Methode persönlich ausgeübtes Engagement durch Taten praktizieren. CCC-INTERNATIONAL  ist der Meinung, dass gerade persönliche Zuwendung und Aufmerksamkeit die Gesellschaft stärker zusammenhalten und junge Menschen werden motiviert, wenn sie sich als noch nicht erwachsene, sozusagen mit sozialer Kompetenz ausgestattete junge Menschen den "Großen" als Vorbild präsentieren können.  

Kinder und Jugendliche lernen am meisten in ihrem engsten  Umfeld, in der Familie. Sie ist die wichtigste Instanz  der Charakter-  und Gewissensbildung. Kinder lernen also zunächst am Vorbild der Eltern. 

Die deutsche Psychologin Gertrud Nunner-Winkler stellte schon vor Jahren in einer Studie (vgl. Focus 12/97) fest, dass fast alle Kinder im Alter von bereits vier bis fünf Jahren in der Lage sind, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden, aber nur ein Drittel handelt danach. 

CCC-INTERNATIONAL will mit seinen Aktivitäten Kinder dazu anhalten, dass sie diese Erkennungskompetenz auch in Durchsetzungskompetenz umsetzen.

Worte und Taten sollen daher bei Erwachsenen nicht auseinanderklaffen.

Eltern dürfen den Kindern nicht den Vorrang von Erfolg oder Macht über Moral signalisieren. 

CCC-INTERNATIONAL möchte Eltern bewusst machen, dass eine Laissez-faire Erziehung aus Bequemlichkeit oder Desinteresse eine Orientierung ihrer Kinder verhindert. 

CCC-INTERNATIONAL  hält es für wichtig, dass Kinder in die Verantwortung miteinbezogen werden. 

Abschließend noch einige persönliche Gedanken:

Wertediskussionen sind seit Jahren ein aktuelles Thema!

CCC-INTERNATIONAL  ist der Meinung, dass wir es nicht nur dabei belassen sein sollten, sondern vielmehr tätig werden müssen. Tätig werden für unsere Kinder und Jugendlichen. 

In diesem Sinne will ich in meiner Funktion als Gründerin und Geschäftsführerin von CCC-INTERNATIONAL  unser Vorhaben verstanden wissen.

Unsere Vereinsphilosophie basiert auf dem Werk des amerikanischen Soziologieprofessors Amitai Etzioni "Die Entdeckung des Gemeinwesens Ansprüche, Verantwortlichkeiten und das Programm des Kommunitarismus.

Mit der Einleitung: Eine neue moralische, soziale und öffentliche Ordnungohne Puritanismus oder Unterdrückung: Die Moral stärken.

Dr. phil. Elfriede Schmidt

Geschäftsführerin CCC-INTERNATIONAL

RA Dr. Karl Baldauf

Der Obmann eh.

VK Dr. Wolfgang Klesl

Kassier eh.

Mag. Yvonne A. M. Schmidt

Juristische Konsulentin

Ehrenpräsident: nach Prof. Leon Askin (verstorben 2005)

nunmehr Theo Kelz

Graz, November 2009


Erstellt mit dem Vorsitzenden unseres wissenschaftlichen Beirates Herrn Univ. Prof. Dr. Johann Götschl u.a.

Unser CCCI-Projektprogramm – aus kultur- und bildungspolitischer Perspektive aus betrachtet – bezieht sich auf Aspekte der modernen Gesellschaftsentwicklung. Es geht uns zentral darum, der Jugend Impulse und Voraussetzungen zu geben, damit sich ein neues Wertebewusstsein herausbilden kann.

Die Methodik ist im Kern von vier Zugängen geprägt:

1.) Insbesondere auch in Bezug auf die europäischen Vereinigungsprozesse geht es uns darum, KINDER und JUGENDLICHE  aus unterschiedlicher ethnischer Herkunft zu Sozialisationen und Kommunikationen zusammenzubringen, um auf diesem Weg einen Beitrag zu den kulturellen Grundlagen auch soziopolitischer Prozesse leisten zu können. 

2.) Geht es uns weiters um die rasche, für viele zum Teil viel zu rasche Veränderung der modernen Industriegesellschaft , und wollen,  dass Menschen aus verschiedenen Generationen – insbesondere sehr junge Menschen und sehr alte Menschen zu Gesprächen zusammengeführt werden  -, um auf diesem Weg, einen Beitrag für alle modernen Sozietäten und für den so wichtigen Generationenvertrag zu leisten. 

3.) Der dritte methodische Zugang besteht darin, faszinierende sowohl nationale als auch internationale Persönlichkeiten aus Kunst, Literatur, Wissenschaft, Politik und Sport mit Kindern und Jugendlichen gezielt in ein Gespräch zu bringen, um die ohnehin leider verlorengegangene Vorbildfunktion von eben hervorragenden Persönlichkeiten zumindest teilweise in unsere Kultur zu reintegrieren (Begegnungen mit Hollywood-Star Leon Askin, Operettensoubrette Dorit Kreysler, Grazer Theaterschauspielerin Prof. Hertha Heger, Fußballspieler Ralf Hasenhüttl u.a.)

4. Im vierten Schritt geht es CCCI  vor allem darum, die Voraussetzungen mit Hilfe von erfahrenen Pädagogen, Kreativitätsexperten und Motivforschern  aus Theorie und Praxis zu schaffen, wie man Begabungen in möglichst frühem Alter bei Kindern überhaupt finden kann, denn dies ist nach wie vor der schwierigste Aspekt bei der Begabtenförderung ganz generell. 

Unser CCCI- Kultur-Projekt-Programm ist in seinem Grundansatz sehr substantiell ausgerichtet, und ich glaube, dass wir solche Projektansätze in einer mittlerweile wohl auch unruhigeren und zerrissenen Gesellschaft dringend benötigen. 

CCCI hat viele Realisierungen aufzuweisen, und wir werden kontinuierlich unsere Programme expandieren und ständig verbessern. Der Zugang zu Menschen fällt mir persönlich nicht schwer, da ich mir alles an Bildung Aufzuweisende auf dem zweiten Bildungsweg erworben habe. (Neben meinem Beruf sowohl die Arbeitermittelschule und danach die Universität besucht habe)

Unsere Aktivitäten von CCCI werden ständig von einem internationalen Team eingeschätzt bzw. evaluiert.

Dr. phil. Elfriede Schmidt     Dr. Karl Baldauf             Prof. Leon Askin
Geschäftsführerin              Der Obmann e. h           vorm. Ehrenpräsident

 
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